Probefliegen

Der ultimative Alpen-Kreuzer (EN/LTF-C, EN-CCC)

Der Meister des Fliegengewichts

Maximale Leistung auf minimales Gewicht konzentriert: Mit nur 3,4 Kilogramm (XS) ist der TRITON 2 light die ultimative Flugmaschine für unsere X-Alps-Athleten. Der Flügel ist kompromisslos leicht und begeistert nebst seiner Leistung mit einem instinktiven Thermik-Feeling.

Die maßgeschneiderte Rennmaschine. Der TRITON 2 light ist ein von X-Alps-Athleten für X-Alps-Athleten entwickelter und optimierter Hochleister. Mit 3,4 Kilogramm (XS) ist er ultraleicht und gleichzeitig hart im Nehmen: Während das Untersegel und weite Teile des Obersegels aus 27-Gramm-Tuch gefertigt sind, verwenden wir an der empfindlichen Profilnase widerstandsfähiges 32-Gramm-Tuch.

Innovativ und fortschrittlich. Der TRITON 2 light basiert auf dem TRITON 2, unserem Serienhochleister. Seine Needle-Eye Ribs machen niedrigstes Gewicht mit hoher statischer Stabilität vereinbar. Unser Air Scoop sorgt bei Beschleunigereinsatz für eine prall gefüllte Kappe. Bei der Größe XS konnten wir dank außergewöhnlich langem Beschleunigerweg einen sehr hohen Top-Speed erreichen (EN-CCC Zulassung).

Verlässlich und fokussiert. Raue Berge vertragen sich nicht mit komplizierten Konzepten. Entsprechend unserer Philosophie der Einfachheit ist lediglich die Profilnase mit Stäbchen ausgeführt. Der TRITON 2 light kann nach persönlichen Präferenzen gepackt werden – es ist kein Zellpacksack notwendig. Die Streckung ist mit 6.4 Punkten moderat gewählt, was den Schirm berechenbar macht.

Probefliegen

The spirit

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Basic facts

Alles Wissenswerte über den TRITON 2 LIGHT:

  • Der TRITON 2 LIGHT kombiniert ultimative Leichtigkeit mit kompromissloser Leistungsfähigkeit.
  • Die Größe XS ist auf hohen Geschwindigkeitszuwachs optimiert (plus >20km/h)
  • Der TRITON 2 LIGHT basiert auf dem TRITON 2, wurde jedoch in Details markant verbessert.
  • Dünnere Leinen aus Liros PPSL 191 und ein optimiertes Finish sorgen für einen spürbaren Leistungszuwachs gegenüber dem TRITON 2.
  • Bei den Tragegurten setzen wir auf 12mm breites Aramid: Es ist einfacher in der Handhabung, verdreht sich nicht und bietet dadurch ein Sicherheitsplus verglichen zu verdrehfreudigen Leicht-Tragegurten aus rundem Dyneema-Leinen.

Das TRITON-2-LIGHT-Erlebnis

Eindrücke

"Für mich als Athlet bei den Red Bull X-Alps zählt das optimale Paket aus Leistung, Gewicht und Handhabung. Der TRITON 2 light bietet mir genau das. Seine Leistung ist atemberaubend; mit 3,4 Kilogramm ist er ein Fliegengewicht und in der Luft wie am Boden zeigt er sich pflegeleicht."

Pascal Purin
Testpilot | NOVA Entwicklungsteam

Schau' Pascals Featurefilm  

Farbe

White

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Dieses 3D-Modell hilft dir, näherungsweise das Erscheinungsbild einer Sonderfarbe zu erkennen. Bitte beachte, dass die Farben in der Praxis vom 3D-Modell abweichen können. Bitte kontaktiere bei Fragen einen NOVA-Partner oder uns unter vasb@abin.rh.

Technologie

Technische Daten

Materialien

Service

XC

FAQ

Die Bremse ist ein zulassungsrelevantes Bauteil – Veränderungen können sich auf die Flugeigenschaften und auf Extremflugmanöver auswirken. Unter diesem Aspekt raten wir von Veränderungen dringend ab. Wichtig ist, dass die Bremse ausreichend Leerweg aufweist, ehe sie greift. Dies ist wichtig, damit der Schirm beim Beschleunigen nicht von selbst zu bremsen beginnt. Darüber hinaus kostet eine Bremse mit Vorbremsung Leistung und beeinflusst die Ausleitung von Kappenstörungen, etwa die Öffnung von Klappern oder die Ausleitung eines Sackflugs.

Die Leistungsdaten hängen stark vom Widerstand des Piloten und damit verknüpft mit dessen Sitzhaltung und verwendetem Gurtzeug ab. Der Unterschied zwischen strömungstechnisch guten und weniger guten Gurtzeugen, beziehungsweise Sitzpositionen kann eine Gleitzahl oder mehr betragen. Wir selbst ermitteln nie absolute Leistungsdaten sondern vergleichen mit Referenzschirmen. Aus diesen Gründen veröffentlichen wir keine Leistungsdaten.

Wie man die Bremse hält, ist eine Frage persönlicher Präferenzen – die Haltung wirkt sich jedoch markant auf das Handling und die Flugeigenschaften aus. Wir von NOVA empfehlen eine halbe Wicklung: Man nimmt den Bremsgriff dazu in die Handfläche und wickelt die Bremsleine in einer halben Umdrehung um die Hand, sodass die Bremsleine den Handschuh zwischen Daumen und Zeigefinger wieder verlässt. Dies verkürzt den Bremsweg um rund 20 Zentimeter, was sich positiv auf das Feedback auswirkt: Einerseits spürt man so den direkten Zug der Bremsleine; andererseits fühlt man in dieser höheren Armstellung besser die Reaktionen, die der Schirm vermittelt. Vom Bremsen ohne Wickeln raten wir der schlechteren Ergonomie wegen ab. Ausgenommen davon sind natürlich Gleitstrecken oder andere Flugphasen, bei denen ein direktes Handling über die Bremse nicht von Bedeutung ist. Achtung: Wer von ungewickelt auf eine halbe Wicklung umstellt, muss den verkürzten Bremsweg mit einberechnen.

Einfachheit ist unser Grundsatz. Unsere Schirme können, müssen jedoch nicht in einem Zellpacksack verstaut werden. Alle unsere Gleitschirme können im Prinzip in den Packsack gestopft werden. Wenn man den Schirm stark komprimiert, ist es empfehlenswert, die Stäbchen nicht unnötig stark zu knicken. Dies gilt vor allem bei längerer Lagerung. Darüber hinaus raten wir einen sorgsamen Umgang mit dem Gleitschirm an.

Tücher, Leinen und alle weiteren Bestandteile werden intensiven Erprobungstests unterzogen, bevor wir sie in der Serienproduktion verwenden. Wir testen die Tücher nicht nur auf Alterungsbeständigkeit (höhere Porosität oder verringerte Reißfestigkeit durch UV-Strahlung oder Abrieb), sondern auch auf mechanische Stabilität, etwa auf Dehnung. Zur Qualitätssicherung nehmen wir auch während der Serienproduktion regelmäßig Stichproben.

Bei den ersten Flügen werden neue Leinen erstmals einer Belastung ausgesetzt. Durch diese Belastung kommt es zu leichten Dehnungen und Schrumpfungen. Diese stehen nicht im Zusammenhang mit dem Hersteller der Leinen oder der Verarbeitungsqualität – ab Werk sind alle Nova-Gleitschirme innerhalb sehr geringer Toleranzen getrimmt und vorgedehnt. Zum Ausgleich dieses Dehnens beziehungsweise Schrumpfens empfehlen wir, den Schirm bereits nach 10 bis 20 Flugstunden zum NTT (NOVA Trim Tuning) zubringen – allerspätestens nach einem Jahr. Nach den ersten 10 bis 20 Stunden bleiben die Leinenlängen in der Regel jedoch weitgehend konstant. Zur Ausschöpfung des vollen Nutzens des NTT ist seitens Nova jeder Pilot angehalten, seinen Schirm nach 10 bis 20 Flugstunden zur Überprüfung zu bringen.

Trocken, nicht zu eng gepackt und wenn möglich ohne große Temperaturschwankungen – dies sind die Bedingungen, in denen sich unsere Gleitschirme wohl fühlen. Bitte den Schirm nie feucht einlagern. Auch große Hitze – etwa im Auto – sollte wenn möglich gemieden werden. Etwaigen Schmutz keinesfalls mit chemischen Reinigungsmitteln und/oder Bürsten entfernen.

Am besten an einen kompetenten NOVA-Händler. Gibt es in deinem Land keine Flugschulen, ist der Importeur der richtige Ansprechpartner. Eine Übersicht über unser Händler- und Distributionsnetzwerk findest du hier. Natürlich kannst du dich bei speziellen Fragen auch gerne an uns wenden.